Ein letztes Mal aufs „Häusl“. (Das einzige, was ich nicht vermissen werde. Bei um die null Grad beschränkt sich der geschäftliche Teil des Tages auf den raschen Vollzug und insbesondere als Vertreter der männlichen Hälfte der Menschheit hat man das Gefühl, als würden einem die Wertsachen im Handumdrehen zu Glasmurmeln gefrieren. Im Winter nutzen wir wieder unser Elektro-Verbrenner-Klo drinnen, anderwärts liebevoll „Feuerstuhl“ genannt.)
Ein letzter Blick in den Himmel.
Der letzte Spaziergang. Tschüss, lasst es euch gut gehen! Das Karelische Tagebuch macht nun Pause. Weihnachten sind wir wieder hier.
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